Presse über die neue CD "Lume Lume"
"Überhaupt ist es frappierend, wie selbstverständlich hier zwei Welten zueinander finden, weitab vom Klischeehaftem Balkanjazz....Gewagt und einmal mehr gewonnen."
Jazzthetik,
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"Spätestens nach dem vierten Song sind auch Sie der Magie der Elina Duni wehrlos ausgeliefert."
Jazzthing,
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"Die Vier betten die alten Lieder in eine Jazzige Umgebung, kleiden sie so zusagen neu ein und erreichen dadurch ein sehr intensives, eindringliches Spiel, in dem die beeindrückende Stimme von Elina Duni noch mehr strahlt."
Concerto,
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Lieder aus der Heimat,
Schweizer Familie
Die Fröhliche Traurigkeit,
NZZ,
Sie bringt Folklore vom Balkan richtig zum Grooven,
Tages Anzeiger,
Ich bin ein kultureller Bastard,
der Bund
Lieder und Leid der Elina Duni,
Berner Zeitung
Schwarzer Humor und paradoxe Poesie,
SonntagsZeitung
Presse über "Baresha", Meta Records 2008
"Zum heulen schön ist das Debütalbum "Baresha" der jumgen, albanischen Sängerin Elina Duni..." "Aus Balkan-Beats, Jazz-Gesang und Chanson-Flair zaubert Elina Duni mit ihrem Schweizer Trio eine traumverlorene, leidenschaftliche Kammerweltmusik..." "Eine grossartige Entdeckung".
Steffen Radlemaier, NURNBERGER NACHRICHTEN
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"...selten berührt das Ohr eine Musik wie "Baresha", wie die Lieder der unbekannten Elina Duni, die auf ihrem ersten Album albanische, griechische und bulgarisched Songs in Jazz verwandelt, ohne sie und sich unter Wert zu verkaufen".
Konrad Heidkampf, DIE ZEIT
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" Das Staunen über die pure Schönheit, über diese Gleichzeitigkeit von Melancholie, Euphorie und musikalischem Draufgängertum in der Musik dieser Frau und deren erstaunlicher Band. Elina Duni heisst die Sängerin, und ihr Konzert merkiert den viel beschworenen magischen Moment des Be-Jazz-Winterfestival 2009".
Ane Hebeisen, DER BUND
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“Welche in reizvoller Kontrast zu all den skandinavischen Stimmen, die in großer Zahl zu uns Mitteleuropäern herunter wehen! Denn was die albanische Sängerin Elina Duni aus dem traditionellen Liedgut ihrer Heimat macht, ist einfach unvergleichlich und ziemlich originell...“ “...eine unglaublich stimmgewaltige, hinreißende, wunderbare Interpretin!“
Sven Thielmann, STEREOPLAY
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“Ein Debut-Album, das zum grossen Wurf geworden ist. Die Lieder aus Südosteuropa verschmelzen mit zeitgenössischen Jazz-Mustern, als ob sie nie getrennt gewesen wären.“
Urs Gilgen, JAZZEIT
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"Vom ersten Moment an ist man gefangen. Was diese Musik sagt, ist wichtig. Und intim wie ein Tagebuch. Der Sog der Stimme erzeugt einen Pakt zwischen Sängerin und Publikum: das hier ist heilig und bleibt unter uns!"
Sven Sorgenfrey, FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND
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